Ob im Fitnessstudio (oder Kampfsportstudio) oder im heimischen Wohnzimmer, der Crosstrainer bietet ein gutes Ganzkörpertraining, denn er bindet den Oberkörber und die Arme in das Ausdauertraining ein. Zusätzlich bleiben die harten Stöße, die zum Beispiel beim Joggen den Körper belasten, aus. Durch die geführten Bewegungen ist das Training auf diesem Gerät somit sehr gelenkschonend.
Der Crosstrainer Trainingsablauf richtet sich nach der Fitness des Sportlers und nach dem gesetzten Trainingsziel. Zum Einstieg sollte zunächst eine niedrige Wattzahl gewählt werden. Dadurch ist der Widerstand in der Bewegung geringer und der Puls bleibt im unteren Bereich. Eine Pulsuhr kann dabei helfen, das Training zu kontrollieren. Viele Crosstrainer interpretieren die Daten der Pulsuhr und bilden diese auf dem Display ab, oder sie haben Griffe, über die der Puls gemessen werden kann.
Trainiert werden sollten zu Beginn zwei bis drei Mal wöchentlich etwa 30 Minuten. Mit steigender Fitness sollten zunächst die Trainingshäufigkeit, dann die Dauer und der Widerstand erhöht werden. Beim Training ist es wichtig, den Körper auf die kommende Belastung vorzubereiten. Daher sollten die ersten Minuten als Warm-Up genutzt werden: Im unteren Widerstandsbereich wird die Muskulatur aufgewärmt und somit muskulären Verletzungen wie Zerrungen vorgebeugt. Der Puls wird dann langsam auf die Trianings-Herzfrequenz erhöht. Auch nach dem Training sollten fünf Minuten Cool-Down angehängt werden, um die Pulsfrequenz wieder zu normalisieren.
Vor der Anschaffung eines Crosstrainers ist zu empfehlen, sich umfassend über die unterschiedlichen Modelle zu informieren. Schließlich unterscheiden sie sich nicht nur im Preis sondern auch in der Funktionalität. Ausführliche Tests und Infos gibt es auf crosstrainertest.org.
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